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Das Wetter der nächsten 24 Stunden

Heute früh und am Vormittag ziehen im Norden Wolken mit etwas Schnee oder Schneegriesel, vereinzelt auch mit gefrierendem Sprühregen auf. Diese halten sich tagsüber, wobei etwas Schnee, teils auch Sprühregen fallen kann. Dabei besteht örtlich Glatteisgefahr. In der Mitte ist es meist wechselnd, im Süden oft gering bewölkt und länger sonnig. Dabei bleibt es trocken. Im Nordwesten und Norden sowie entlang des Rheins steigt die Temperatur auf Werte um 0 Grad, sonst herrscht leichter, in höheren Lagen auch mäßiger Dauerfrost. Im Norden weht ein mäßiger, an der See frischer Südwest- bis Westwind. Im südlichen Baden-Württemberg weht ein lebhafter, in Böen starker bis stürmischer Nordostwind. Auf exponierten Schwarzwaldgipfeln sind schwere Sturmböen möglich. Sonst ist es meist schwachwindig. In der Nacht zum Donnerstag ist es in der Mitte und im Süden teils locker bewölkt oder klar, teils hochnebelartig bewölkt und trocken. Im Norden und Nordosten fällt etwas Schneegriesel oder es gibt teils gefährliche Glätte durch gefrierenden Sprühregen. Während es im Küstenbereich bei Tiefstwerten um 1 Grad frostfrei bleibt, geht landeinwärts die Temperatur auf -4 bis -10, im Süden auf -8 bis -14 Grad zurück. In Alpennähe gibt es bei klarem Himmel über Schnee sehr strengen Frost unter -15 Grad. (Quelle: DWD)

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Das Wetter der nächsten 24 Stunden

Heute früh und am Vormittag ziehen im Norden Wolken mit etwas Schnee oder Schneegriesel, vereinzelt auch mit gefrierendem Sprühregen auf. Diese halten sich tagsüber, wobei etwas Schnee, teils auch Sprühregen fallen kann. Dabei besteht örtlich Glatteisgefahr. In der Mitte ist es meist wechselnd, im Süden oft gering bewölkt und länger sonnig. Dabei bleibt es trocken. Im Nordwesten und Norden sowie entlang des Rheins steigt die Temperatur auf Werte um 0 Grad, sonst herrscht leichter, in höheren Lagen auch mäßiger Dauerfrost. Im Norden weht ein mäßiger, an der See frischer Südwest- bis Westwind. Im südlichen Baden-Württemberg weht ein lebhafter, in Böen starker bis stürmischer Nordostwind. Auf exponierten Schwarzwaldgipfeln sind schwere Sturmböen möglich. Sonst ist es meist schwachwindig. In der Nacht zum Donnerstag ist es in der Mitte und im Süden teils locker bewölkt oder klar, teils hochnebelartig bewölkt und trocken. Im Norden und Nordosten fällt etwas Schneegriesel oder es gibt teils gefährliche Glätte durch gefrierenden Sprühregen. Während es im Küstenbereich bei Tiefstwerten um 1 Grad frostfrei bleibt, geht landeinwärts die Temperatur auf -4 bis -10, im Süden auf -8 bis -14 Grad zurück. In Alpennähe gibt es bei klarem Himmel über Schnee sehr strengen Frost unter -15 Grad. (Quelle: DWD)

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Das Wetter der nächsten 24 Stunden

Heute früh und am Vormittag ziehen im Norden Wolken mit etwas Schnee oder Schneegriesel, vereinzelt auch mit gefrierendem Sprühregen auf. Diese halten sich tagsüber, wobei etwas Schnee, teils auch Sprühregen fallen kann. Dabei besteht örtlich Glatteisgefahr. In der Mitte ist es meist wechselnd, im Süden oft gering bewölkt und länger sonnig. Dabei bleibt es trocken. Im Nordwesten und Norden sowie entlang des Rheins steigt die Temperatur auf Werte um 0 Grad, sonst herrscht leichter, in höheren Lagen auch mäßiger Dauerfrost. Im Norden weht ein mäßiger, an der See frischer Südwest- bis Westwind. Im südlichen Baden-Württemberg weht ein lebhafter, in Böen starker bis stürmischer Nordostwind. Auf exponierten Schwarzwaldgipfeln sind schwere Sturmböen möglich. Sonst ist es meist schwachwindig. In der Nacht zum Donnerstag ist es in der Mitte und im Süden teils locker bewölkt oder klar, teils hochnebelartig bewölkt und trocken. Im Norden und Nordosten fällt etwas Schneegriesel oder es gibt teils gefährliche Glätte durch gefrierenden Sprühregen. Während es im Küstenbereich bei Tiefstwerten um 1 Grad frostfrei bleibt, geht landeinwärts die Temperatur auf -4 bis -10, im Süden auf -8 bis -14 Grad zurück. In Alpennähe gibt es bei klarem Himmel über Schnee sehr strengen Frost unter -15 Grad. (Quelle: DWD)

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Das Wetter der nächsten 24 Stunden

Heute früh und am Vormittag ziehen im Norden Wolken mit etwas Schnee oder Schneegriesel, vereinzelt auch mit gefrierendem Sprühregen auf. Diese halten sich tagsüber, wobei etwas Schnee, teils auch Sprühregen fallen kann. Dabei besteht örtlich Glatteisgefahr. In der Mitte ist es meist wechselnd, im Süden oft gering bewölkt und länger sonnig. Dabei bleibt es trocken. Im Nordwesten und Norden sowie entlang des Rheins steigt die Temperatur auf Werte um 0 Grad, sonst herrscht leichter, in höheren Lagen auch mäßiger Dauerfrost. Im Norden weht ein mäßiger, an der See frischer Südwest- bis Westwind. Im südlichen Baden-Württemberg weht ein lebhafter, in Böen starker bis stürmischer Nordostwind. Auf exponierten Schwarzwaldgipfeln sind schwere Sturmböen möglich. Sonst ist es meist schwachwindig. In der Nacht zum Donnerstag ist es in der Mitte und im Süden teils locker bewölkt oder klar, teils hochnebelartig bewölkt und trocken. Im Norden und Nordosten fällt etwas Schneegriesel oder es gibt teils gefährliche Glätte durch gefrierenden Sprühregen. Während es im Küstenbereich bei Tiefstwerten um 1 Grad frostfrei bleibt, geht landeinwärts die Temperatur auf -4 bis -10, im Süden auf -8 bis -14 Grad zurück. In Alpennähe gibt es bei klarem Himmel über Schnee sehr strengen Frost unter -15 Grad. (Quelle: DWD)

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Das Wetter der nächsten 24 Stunden

Heute früh und am Vormittag ziehen im Norden Wolken mit etwas Schnee oder Schneegriesel, vereinzelt auch mit gefrierendem Sprühregen auf. Diese halten sich tagsüber, wobei etwas Schnee, teils auch Sprühregen fallen kann. Dabei besteht örtlich Glatteisgefahr. In der Mitte ist es meist wechselnd, im Süden oft gering bewölkt und länger sonnig. Dabei bleibt es trocken. Im Nordwesten und Norden sowie entlang des Rheins steigt die Temperatur auf Werte um 0 Grad, sonst herrscht leichter, in höheren Lagen auch mäßiger Dauerfrost. Im Norden weht ein mäßiger, an der See frischer Südwest- bis Westwind. Im südlichen Baden-Württemberg weht ein lebhafter, in Böen starker bis stürmischer Nordostwind. Auf exponierten Schwarzwaldgipfeln sind schwere Sturmböen möglich. Sonst ist es meist schwachwindig. In der Nacht zum Donnerstag ist es in der Mitte und im Süden teils locker bewölkt oder klar, teils hochnebelartig bewölkt und trocken. Im Norden und Nordosten fällt etwas Schneegriesel oder es gibt teils gefährliche Glätte durch gefrierenden Sprühregen. Während es im Küstenbereich bei Tiefstwerten um 1 Grad frostfrei bleibt, geht landeinwärts die Temperatur auf -4 bis -10, im Süden auf -8 bis -14 Grad zurück. In Alpennähe gibt es bei klarem Himmel über Schnee sehr strengen Frost unter -15 Grad. (Quelle: DWD)

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Das Wetter der nächsten 24 Stunden

Heute früh und am Vormittag ziehen im Norden Wolken mit etwas Schnee oder Schneegriesel, vereinzelt auch mit gefrierendem Sprühregen auf. Diese halten sich tagsüber, wobei etwas Schnee, teils auch Sprühregen fallen kann. Dabei besteht örtlich Glatteisgefahr. In der Mitte ist es meist wechselnd, im Süden oft gering bewölkt und länger sonnig. Dabei bleibt es trocken. Im Nordwesten und Norden sowie entlang des Rheins steigt die Temperatur auf Werte um 0 Grad, sonst herrscht leichter, in höheren Lagen auch mäßiger Dauerfrost. Im Norden weht ein mäßiger, an der See frischer Südwest- bis Westwind. Im südlichen Baden-Württemberg weht ein lebhafter, in Böen starker bis stürmischer Nordostwind. Auf exponierten Schwarzwaldgipfeln sind schwere Sturmböen möglich. Sonst ist es meist schwachwindig. In der Nacht zum Donnerstag ist es in der Mitte und im Süden teils locker bewölkt oder klar, teils hochnebelartig bewölkt und trocken. Im Norden und Nordosten fällt etwas Schneegriesel oder es gibt teils gefährliche Glätte durch gefrierenden Sprühregen. Während es im Küstenbereich bei Tiefstwerten um 1 Grad frostfrei bleibt, geht landeinwärts die Temperatur auf -4 bis -10, im Süden auf -8 bis -14 Grad zurück. In Alpennähe gibt es bei klarem Himmel über Schnee sehr strengen Frost unter -15 Grad. (Quelle: DWD)

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12:00 Uhr
Mittwoch, 18.01.2017
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Das Wetter der nächsten 24 Stunden

Heute früh und am Vormittag ziehen im Norden Wolken mit etwas Schnee oder Schneegriesel, vereinzelt auch mit gefrierendem Sprühregen auf. Diese halten sich tagsüber, wobei etwas Schnee, teils auch Sprühregen fallen kann. Dabei besteht örtlich Glatteisgefahr. In der Mitte ist es meist wechselnd, im Süden oft gering bewölkt und länger sonnig. Dabei bleibt es trocken. Im Nordwesten und Norden sowie entlang des Rheins steigt die Temperatur auf Werte um 0 Grad, sonst herrscht leichter, in höheren Lagen auch mäßiger Dauerfrost. Im Norden weht ein mäßiger, an der See frischer Südwest- bis Westwind. Im südlichen Baden-Württemberg weht ein lebhafter, in Böen starker bis stürmischer Nordostwind. Auf exponierten Schwarzwaldgipfeln sind schwere Sturmböen möglich. Sonst ist es meist schwachwindig. In der Nacht zum Donnerstag ist es in der Mitte und im Süden teils locker bewölkt oder klar, teils hochnebelartig bewölkt und trocken. Im Norden und Nordosten fällt etwas Schneegriesel oder es gibt teils gefährliche Glätte durch gefrierenden Sprühregen. Während es im Küstenbereich bei Tiefstwerten um 1 Grad frostfrei bleibt, geht landeinwärts die Temperatur auf -4 bis -10, im Süden auf -8 bis -14 Grad zurück. In Alpennähe gibt es bei klarem Himmel über Schnee sehr strengen Frost unter -15 Grad. (Quelle: DWD)

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Mittwoch, 18.01.2017
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Das Wetter der nächsten 24 Stunden

Heute früh und am Vormittag ziehen im Norden Wolken mit etwas Schnee oder Schneegriesel, vereinzelt auch mit gefrierendem Sprühregen auf. Diese halten sich tagsüber, wobei etwas Schnee, teils auch Sprühregen fallen kann. Dabei besteht örtlich Glatteisgefahr. In der Mitte ist es meist wechselnd, im Süden oft gering bewölkt und länger sonnig. Dabei bleibt es trocken. Im Nordwesten und Norden sowie entlang des Rheins steigt die Temperatur auf Werte um 0 Grad, sonst herrscht leichter, in höheren Lagen auch mäßiger Dauerfrost. Im Norden weht ein mäßiger, an der See frischer Südwest- bis Westwind. Im südlichen Baden-Württemberg weht ein lebhafter, in Böen starker bis stürmischer Nordostwind. Auf exponierten Schwarzwaldgipfeln sind schwere Sturmböen möglich. Sonst ist es meist schwachwindig. In der Nacht zum Donnerstag ist es in der Mitte und im Süden teils locker bewölkt oder klar, teils hochnebelartig bewölkt und trocken. Im Norden und Nordosten fällt etwas Schneegriesel oder es gibt teils gefährliche Glätte durch gefrierenden Sprühregen. Während es im Küstenbereich bei Tiefstwerten um 1 Grad frostfrei bleibt, geht landeinwärts die Temperatur auf -4 bis -10, im Süden auf -8 bis -14 Grad zurück. In Alpennähe gibt es bei klarem Himmel über Schnee sehr strengen Frost unter -15 Grad. (Quelle: DWD)

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14:00 Uhr
Mittwoch, 18.01.2017
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-2°
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Das Wetter der nächsten 24 Stunden

Heute früh und am Vormittag ziehen im Norden Wolken mit etwas Schnee oder Schneegriesel, vereinzelt auch mit gefrierendem Sprühregen auf. Diese halten sich tagsüber, wobei etwas Schnee, teils auch Sprühregen fallen kann. Dabei besteht örtlich Glatteisgefahr. In der Mitte ist es meist wechselnd, im Süden oft gering bewölkt und länger sonnig. Dabei bleibt es trocken. Im Nordwesten und Norden sowie entlang des Rheins steigt die Temperatur auf Werte um 0 Grad, sonst herrscht leichter, in höheren Lagen auch mäßiger Dauerfrost. Im Norden weht ein mäßiger, an der See frischer Südwest- bis Westwind. Im südlichen Baden-Württemberg weht ein lebhafter, in Böen starker bis stürmischer Nordostwind. Auf exponierten Schwarzwaldgipfeln sind schwere Sturmböen möglich. Sonst ist es meist schwachwindig. In der Nacht zum Donnerstag ist es in der Mitte und im Süden teils locker bewölkt oder klar, teils hochnebelartig bewölkt und trocken. Im Norden und Nordosten fällt etwas Schneegriesel oder es gibt teils gefährliche Glätte durch gefrierenden Sprühregen. Während es im Küstenbereich bei Tiefstwerten um 1 Grad frostfrei bleibt, geht landeinwärts die Temperatur auf -4 bis -10, im Süden auf -8 bis -14 Grad zurück. In Alpennähe gibt es bei klarem Himmel über Schnee sehr strengen Frost unter -15 Grad. (Quelle: DWD)

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Das Wetter der nächsten 24 Stunden

Heute früh und am Vormittag ziehen im Norden Wolken mit etwas Schnee oder Schneegriesel, vereinzelt auch mit gefrierendem Sprühregen auf. Diese halten sich tagsüber, wobei etwas Schnee, teils auch Sprühregen fallen kann. Dabei besteht örtlich Glatteisgefahr. In der Mitte ist es meist wechselnd, im Süden oft gering bewölkt und länger sonnig. Dabei bleibt es trocken. Im Nordwesten und Norden sowie entlang des Rheins steigt die Temperatur auf Werte um 0 Grad, sonst herrscht leichter, in höheren Lagen auch mäßiger Dauerfrost. Im Norden weht ein mäßiger, an der See frischer Südwest- bis Westwind. Im südlichen Baden-Württemberg weht ein lebhafter, in Böen starker bis stürmischer Nordostwind. Auf exponierten Schwarzwaldgipfeln sind schwere Sturmböen möglich. Sonst ist es meist schwachwindig. In der Nacht zum Donnerstag ist es in der Mitte und im Süden teils locker bewölkt oder klar, teils hochnebelartig bewölkt und trocken. Im Norden und Nordosten fällt etwas Schneegriesel oder es gibt teils gefährliche Glätte durch gefrierenden Sprühregen. Während es im Küstenbereich bei Tiefstwerten um 1 Grad frostfrei bleibt, geht landeinwärts die Temperatur auf -4 bis -10, im Süden auf -8 bis -14 Grad zurück. In Alpennähe gibt es bei klarem Himmel über Schnee sehr strengen Frost unter -15 Grad. (Quelle: DWD)

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16:00 Uhr
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Das Wetter der nächsten 24 Stunden

Heute früh und am Vormittag ziehen im Norden Wolken mit etwas Schnee oder Schneegriesel, vereinzelt auch mit gefrierendem Sprühregen auf. Diese halten sich tagsüber, wobei etwas Schnee, teils auch Sprühregen fallen kann. Dabei besteht örtlich Glatteisgefahr. In der Mitte ist es meist wechselnd, im Süden oft gering bewölkt und länger sonnig. Dabei bleibt es trocken. Im Nordwesten und Norden sowie entlang des Rheins steigt die Temperatur auf Werte um 0 Grad, sonst herrscht leichter, in höheren Lagen auch mäßiger Dauerfrost. Im Norden weht ein mäßiger, an der See frischer Südwest- bis Westwind. Im südlichen Baden-Württemberg weht ein lebhafter, in Böen starker bis stürmischer Nordostwind. Auf exponierten Schwarzwaldgipfeln sind schwere Sturmböen möglich. Sonst ist es meist schwachwindig. In der Nacht zum Donnerstag ist es in der Mitte und im Süden teils locker bewölkt oder klar, teils hochnebelartig bewölkt und trocken. Im Norden und Nordosten fällt etwas Schneegriesel oder es gibt teils gefährliche Glätte durch gefrierenden Sprühregen. Während es im Küstenbereich bei Tiefstwerten um 1 Grad frostfrei bleibt, geht landeinwärts die Temperatur auf -4 bis -10, im Süden auf -8 bis -14 Grad zurück. In Alpennähe gibt es bei klarem Himmel über Schnee sehr strengen Frost unter -15 Grad. (Quelle: DWD)

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Das Wetter der nächsten 24 Stunden

Heute früh und am Vormittag ziehen im Norden Wolken mit etwas Schnee oder Schneegriesel, vereinzelt auch mit gefrierendem Sprühregen auf. Diese halten sich tagsüber, wobei etwas Schnee, teils auch Sprühregen fallen kann. Dabei besteht örtlich Glatteisgefahr. In der Mitte ist es meist wechselnd, im Süden oft gering bewölkt und länger sonnig. Dabei bleibt es trocken. Im Nordwesten und Norden sowie entlang des Rheins steigt die Temperatur auf Werte um 0 Grad, sonst herrscht leichter, in höheren Lagen auch mäßiger Dauerfrost. Im Norden weht ein mäßiger, an der See frischer Südwest- bis Westwind. Im südlichen Baden-Württemberg weht ein lebhafter, in Böen starker bis stürmischer Nordostwind. Auf exponierten Schwarzwaldgipfeln sind schwere Sturmböen möglich. Sonst ist es meist schwachwindig. In der Nacht zum Donnerstag ist es in der Mitte und im Süden teils locker bewölkt oder klar, teils hochnebelartig bewölkt und trocken. Im Norden und Nordosten fällt etwas Schneegriesel oder es gibt teils gefährliche Glätte durch gefrierenden Sprühregen. Während es im Küstenbereich bei Tiefstwerten um 1 Grad frostfrei bleibt, geht landeinwärts die Temperatur auf -4 bis -10, im Süden auf -8 bis -14 Grad zurück. In Alpennähe gibt es bei klarem Himmel über Schnee sehr strengen Frost unter -15 Grad. (Quelle: DWD)

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18:00 Uhr
Mittwoch, 18.01.2017
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Das Wetter der nächsten 24 Stunden

Heute früh und am Vormittag ziehen im Norden Wolken mit etwas Schnee oder Schneegriesel, vereinzelt auch mit gefrierendem Sprühregen auf. Diese halten sich tagsüber, wobei etwas Schnee, teils auch Sprühregen fallen kann. Dabei besteht örtlich Glatteisgefahr. In der Mitte ist es meist wechselnd, im Süden oft gering bewölkt und länger sonnig. Dabei bleibt es trocken. Im Nordwesten und Norden sowie entlang des Rheins steigt die Temperatur auf Werte um 0 Grad, sonst herrscht leichter, in höheren Lagen auch mäßiger Dauerfrost. Im Norden weht ein mäßiger, an der See frischer Südwest- bis Westwind. Im südlichen Baden-Württemberg weht ein lebhafter, in Böen starker bis stürmischer Nordostwind. Auf exponierten Schwarzwaldgipfeln sind schwere Sturmböen möglich. Sonst ist es meist schwachwindig. In der Nacht zum Donnerstag ist es in der Mitte und im Süden teils locker bewölkt oder klar, teils hochnebelartig bewölkt und trocken. Im Norden und Nordosten fällt etwas Schneegriesel oder es gibt teils gefährliche Glätte durch gefrierenden Sprühregen. Während es im Küstenbereich bei Tiefstwerten um 1 Grad frostfrei bleibt, geht landeinwärts die Temperatur auf -4 bis -10, im Süden auf -8 bis -14 Grad zurück. In Alpennähe gibt es bei klarem Himmel über Schnee sehr strengen Frost unter -15 Grad. (Quelle: DWD)

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Das Wetter der nächsten 24 Stunden

Heute früh und am Vormittag ziehen im Norden Wolken mit etwas Schnee oder Schneegriesel, vereinzelt auch mit gefrierendem Sprühregen auf. Diese halten sich tagsüber, wobei etwas Schnee, teils auch Sprühregen fallen kann. Dabei besteht örtlich Glatteisgefahr. In der Mitte ist es meist wechselnd, im Süden oft gering bewölkt und länger sonnig. Dabei bleibt es trocken. Im Nordwesten und Norden sowie entlang des Rheins steigt die Temperatur auf Werte um 0 Grad, sonst herrscht leichter, in höheren Lagen auch mäßiger Dauerfrost. Im Norden weht ein mäßiger, an der See frischer Südwest- bis Westwind. Im südlichen Baden-Württemberg weht ein lebhafter, in Böen starker bis stürmischer Nordostwind. Auf exponierten Schwarzwaldgipfeln sind schwere Sturmböen möglich. Sonst ist es meist schwachwindig. In der Nacht zum Donnerstag ist es in der Mitte und im Süden teils locker bewölkt oder klar, teils hochnebelartig bewölkt und trocken. Im Norden und Nordosten fällt etwas Schneegriesel oder es gibt teils gefährliche Glätte durch gefrierenden Sprühregen. Während es im Küstenbereich bei Tiefstwerten um 1 Grad frostfrei bleibt, geht landeinwärts die Temperatur auf -4 bis -10, im Süden auf -8 bis -14 Grad zurück. In Alpennähe gibt es bei klarem Himmel über Schnee sehr strengen Frost unter -15 Grad. (Quelle: DWD)

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20:00 Uhr
Mittwoch, 18.01.2017
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Das Wetter der nächsten 24 Stunden

Heute früh und am Vormittag ziehen im Norden Wolken mit etwas Schnee oder Schneegriesel, vereinzelt auch mit gefrierendem Sprühregen auf. Diese halten sich tagsüber, wobei etwas Schnee, teils auch Sprühregen fallen kann. Dabei besteht örtlich Glatteisgefahr. In der Mitte ist es meist wechselnd, im Süden oft gering bewölkt und länger sonnig. Dabei bleibt es trocken. Im Nordwesten und Norden sowie entlang des Rheins steigt die Temperatur auf Werte um 0 Grad, sonst herrscht leichter, in höheren Lagen auch mäßiger Dauerfrost. Im Norden weht ein mäßiger, an der See frischer Südwest- bis Westwind. Im südlichen Baden-Württemberg weht ein lebhafter, in Böen starker bis stürmischer Nordostwind. Auf exponierten Schwarzwaldgipfeln sind schwere Sturmböen möglich. Sonst ist es meist schwachwindig. In der Nacht zum Donnerstag ist es in der Mitte und im Süden teils locker bewölkt oder klar, teils hochnebelartig bewölkt und trocken. Im Norden und Nordosten fällt etwas Schneegriesel oder es gibt teils gefährliche Glätte durch gefrierenden Sprühregen. Während es im Küstenbereich bei Tiefstwerten um 1 Grad frostfrei bleibt, geht landeinwärts die Temperatur auf -4 bis -10, im Süden auf -8 bis -14 Grad zurück. In Alpennähe gibt es bei klarem Himmel über Schnee sehr strengen Frost unter -15 Grad. (Quelle: DWD)

Deutschland Berlin Bremen Hamburg Bayern Baden-Württemberg Saarland Rheinland-Pfalz Hessen Nordrhein-Westfalen Niedersachsen Schleswig-Holstein Mecklenburg-Vorpommern Brandenburg Sachsen Sachsen-Anhalt Thüringen
21:00 Uhr
Mittwoch, 18.01.2017
Berlin
stark bewölkt
-5°
Hamburg
leichter Schneefall
-3°
München
wolkenlos
-8°
Frankfurt (Main)
leicht bewölkt
-4°
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-3°
Rostock
leichter Schneefall
-2°
Erfurt
wolkig
-5°
Düsseldorf
wolkig
-3°
Saarbrücken
wolkenlos
-4°
Dresden
leicht bewölkt
-6°
Nürnberg
wolkenlos
-6°
Das Wetter der nächsten 24 Stunden

Heute früh und am Vormittag ziehen im Norden Wolken mit etwas Schnee oder Schneegriesel, vereinzelt auch mit gefrierendem Sprühregen auf. Diese halten sich tagsüber, wobei etwas Schnee, teils auch Sprühregen fallen kann. Dabei besteht örtlich Glatteisgefahr. In der Mitte ist es meist wechselnd, im Süden oft gering bewölkt und länger sonnig. Dabei bleibt es trocken. Im Nordwesten und Norden sowie entlang des Rheins steigt die Temperatur auf Werte um 0 Grad, sonst herrscht leichter, in höheren Lagen auch mäßiger Dauerfrost. Im Norden weht ein mäßiger, an der See frischer Südwest- bis Westwind. Im südlichen Baden-Württemberg weht ein lebhafter, in Böen starker bis stürmischer Nordostwind. Auf exponierten Schwarzwaldgipfeln sind schwere Sturmböen möglich. Sonst ist es meist schwachwindig. In der Nacht zum Donnerstag ist es in der Mitte und im Süden teils locker bewölkt oder klar, teils hochnebelartig bewölkt und trocken. Im Norden und Nordosten fällt etwas Schneegriesel oder es gibt teils gefährliche Glätte durch gefrierenden Sprühregen. Während es im Küstenbereich bei Tiefstwerten um 1 Grad frostfrei bleibt, geht landeinwärts die Temperatur auf -4 bis -10, im Süden auf -8 bis -14 Grad zurück. In Alpennähe gibt es bei klarem Himmel über Schnee sehr strengen Frost unter -15 Grad. (Quelle: DWD)

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22:00 Uhr
Mittwoch, 18.01.2017
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stark bewölkt
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Hamburg
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-3°
München
wolkenlos
-8°
Frankfurt (Main)
wolkenlos
-4°
Stuttgart
wolkenlos
-5°
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-3°
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-2°
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-5°
Düsseldorf
wolkig
-3°
Saarbrücken
wolkenlos
-4°
Dresden
leicht bewölkt
-7°
Nürnberg
wolkenlos
-7°
Das Wetter der nächsten 24 Stunden

Heute früh und am Vormittag ziehen im Norden Wolken mit etwas Schnee oder Schneegriesel, vereinzelt auch mit gefrierendem Sprühregen auf. Diese halten sich tagsüber, wobei etwas Schnee, teils auch Sprühregen fallen kann. Dabei besteht örtlich Glatteisgefahr. In der Mitte ist es meist wechselnd, im Süden oft gering bewölkt und länger sonnig. Dabei bleibt es trocken. Im Nordwesten und Norden sowie entlang des Rheins steigt die Temperatur auf Werte um 0 Grad, sonst herrscht leichter, in höheren Lagen auch mäßiger Dauerfrost. Im Norden weht ein mäßiger, an der See frischer Südwest- bis Westwind. Im südlichen Baden-Württemberg weht ein lebhafter, in Böen starker bis stürmischer Nordostwind. Auf exponierten Schwarzwaldgipfeln sind schwere Sturmböen möglich. Sonst ist es meist schwachwindig. In der Nacht zum Donnerstag ist es in der Mitte und im Süden teils locker bewölkt oder klar, teils hochnebelartig bewölkt und trocken. Im Norden und Nordosten fällt etwas Schneegriesel oder es gibt teils gefährliche Glätte durch gefrierenden Sprühregen. Während es im Küstenbereich bei Tiefstwerten um 1 Grad frostfrei bleibt, geht landeinwärts die Temperatur auf -4 bis -10, im Süden auf -8 bis -14 Grad zurück. In Alpennähe gibt es bei klarem Himmel über Schnee sehr strengen Frost unter -15 Grad. (Quelle: DWD)

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23:00 Uhr
Mittwoch, 18.01.2017
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-9°
Frankfurt (Main)
wolkenlos
-5°
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-4°
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-2°
Erfurt
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-6°
Düsseldorf
wolkig
-4°
Saarbrücken
wolkenlos
-4°
Dresden
leicht bewölkt
-7°
Nürnberg
wolkenlos
-7°
Das Wetter der nächsten 24 Stunden

Heute früh und am Vormittag ziehen im Norden Wolken mit etwas Schnee oder Schneegriesel, vereinzelt auch mit gefrierendem Sprühregen auf. Diese halten sich tagsüber, wobei etwas Schnee, teils auch Sprühregen fallen kann. Dabei besteht örtlich Glatteisgefahr. In der Mitte ist es meist wechselnd, im Süden oft gering bewölkt und länger sonnig. Dabei bleibt es trocken. Im Nordwesten und Norden sowie entlang des Rheins steigt die Temperatur auf Werte um 0 Grad, sonst herrscht leichter, in höheren Lagen auch mäßiger Dauerfrost. Im Norden weht ein mäßiger, an der See frischer Südwest- bis Westwind. Im südlichen Baden-Württemberg weht ein lebhafter, in Böen starker bis stürmischer Nordostwind. Auf exponierten Schwarzwaldgipfeln sind schwere Sturmböen möglich. Sonst ist es meist schwachwindig. In der Nacht zum Donnerstag ist es in der Mitte und im Süden teils locker bewölkt oder klar, teils hochnebelartig bewölkt und trocken. Im Norden und Nordosten fällt etwas Schneegriesel oder es gibt teils gefährliche Glätte durch gefrierenden Sprühregen. Während es im Küstenbereich bei Tiefstwerten um 1 Grad frostfrei bleibt, geht landeinwärts die Temperatur auf -4 bis -10, im Süden auf -8 bis -14 Grad zurück. In Alpennähe gibt es bei klarem Himmel über Schnee sehr strengen Frost unter -15 Grad. (Quelle: DWD)

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Donnerstag, 19.01.2017
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stark bewölkt
-5°
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-3°
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leicht bewölkt
-9°
Frankfurt (Main)
wolkenlos
-5°
Stuttgart
wolkenlos
-6°
Hannover
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-4°
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-2°
Erfurt
wolkig
-6°
Düsseldorf
stark bewölkt
-4°
Saarbrücken
wolkenlos
-5°
Dresden
leicht bewölkt
-8°
Nürnberg
wolkenlos
-7°
Das Wetter der nächsten 24 Stunden

Am Donnerstag breitet sich die dichte Bewölkung bis in die Mitte aus. Dabei kann es zwischen Ems und Oder vereinzelt Schneegriesel oder gefrierenden Sprühregen mit Glätte geben. In der Mitte und im Süden ist es bei wolkigem oder gering bewölktem Himmel niederschlagsfrei. Die Höchsttemperaturen liegen im Norden und Westen zwischen +5 und -1 Grad. Sonst bleibt es bei -8 bis -1 Grad frostig. Im Norden weht ein schwacher bis mäßiger südwestlicher bis westlicher Wind, in der Mitte ist es windschwach und im Süden ist der Nordostwind meist nur noch schwach bis mäßig unterwegs. In der Nacht zum Freitag sind nördlich der Mittelgebirge noch stellenweise Schneegriesel oder gefrierender Sprühregen mit Glätte zu erwarten, an den Küsten fällt lokal etwas Sprühregen. Im Süden bleibt es bei wolkigen, teils aber auch klarem Himmel trocken. Örtlich kann sich Nebel bilden. Die Temperaturen sinken auf Werte zwischen 3 Grad an den Küsten und bis -18 Grad an den Alpen. (Quelle: DWD)

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01:00 Uhr
Donnerstag, 19.01.2017
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stark bewölkt
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-3°
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wolkig
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Frankfurt (Main)
wolkenlos
-5°
Stuttgart
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-7°
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stark bewölkt
-4°
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leichter Schneefall
-2°
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wolkig
-6°
Düsseldorf
stark bewölkt
-4°
Saarbrücken
wolkenlos
-5°
Dresden
leicht bewölkt
-8°
Nürnberg
wolkenlos
-7°
Das Wetter der nächsten 24 Stunden

Am Donnerstag breitet sich die dichte Bewölkung bis in die Mitte aus. Dabei kann es zwischen Ems und Oder vereinzelt Schneegriesel oder gefrierenden Sprühregen mit Glätte geben. In der Mitte und im Süden ist es bei wolkigem oder gering bewölktem Himmel niederschlagsfrei. Die Höchsttemperaturen liegen im Norden und Westen zwischen +5 und -1 Grad. Sonst bleibt es bei -8 bis -1 Grad frostig. Im Norden weht ein schwacher bis mäßiger südwestlicher bis westlicher Wind, in der Mitte ist es windschwach und im Süden ist der Nordostwind meist nur noch schwach bis mäßig unterwegs. In der Nacht zum Freitag sind nördlich der Mittelgebirge noch stellenweise Schneegriesel oder gefrierender Sprühregen mit Glätte zu erwarten, an den Küsten fällt lokal etwas Sprühregen. Im Süden bleibt es bei wolkigen, teils aber auch klarem Himmel trocken. Örtlich kann sich Nebel bilden. Die Temperaturen sinken auf Werte zwischen 3 Grad an den Küsten und bis -18 Grad an den Alpen. (Quelle: DWD)

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02:00 Uhr
Donnerstag, 19.01.2017
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-6°
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-7°
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stark bewölkt
-4°
Rostock
leichter Schneefall
-2°
Erfurt
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-6°
Düsseldorf
stark bewölkt
-4°
Saarbrücken
wolkenlos
-5°
Dresden
wolkig
-8°
Nürnberg
wolkenlos
-8°
Das Wetter der nächsten 24 Stunden

Am Donnerstag breitet sich die dichte Bewölkung bis in die Mitte aus. Dabei kann es zwischen Ems und Oder vereinzelt Schneegriesel oder gefrierenden Sprühregen mit Glätte geben. In der Mitte und im Süden ist es bei wolkigem oder gering bewölktem Himmel niederschlagsfrei. Die Höchsttemperaturen liegen im Norden und Westen zwischen +5 und -1 Grad. Sonst bleibt es bei -8 bis -1 Grad frostig. Im Norden weht ein schwacher bis mäßiger südwestlicher bis westlicher Wind, in der Mitte ist es windschwach und im Süden ist der Nordostwind meist nur noch schwach bis mäßig unterwegs. In der Nacht zum Freitag sind nördlich der Mittelgebirge noch stellenweise Schneegriesel oder gefrierender Sprühregen mit Glätte zu erwarten, an den Küsten fällt lokal etwas Sprühregen. Im Süden bleibt es bei wolkigen, teils aber auch klarem Himmel trocken. Örtlich kann sich Nebel bilden. Die Temperaturen sinken auf Werte zwischen 3 Grad an den Küsten und bis -18 Grad an den Alpen. (Quelle: DWD)

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03:00 Uhr
Donnerstag, 19.01.2017
Berlin
bedeckt
-6°
Hamburg
leichter Schneefall
-3°
München
bedeckt
-9°
Frankfurt (Main)
wolkenlos
-6°
Stuttgart
wolkenlos
-7°
Hannover
stark bewölkt
-4°
Rostock
leichter Schneefall
-2°
Erfurt
wolkig
-7°
Düsseldorf
wolkig
-5°
Saarbrücken
wolkenlos
-5°
Dresden
wolkig
-8°
Nürnberg
wolkenlos
-8°
Das Wetter der nächsten 24 Stunden

Am Donnerstag breitet sich die dichte Bewölkung bis in die Mitte aus. Dabei kann es zwischen Ems und Oder vereinzelt Schneegriesel oder gefrierenden Sprühregen mit Glätte geben. In der Mitte und im Süden ist es bei wolkigem oder gering bewölktem Himmel niederschlagsfrei. Die Höchsttemperaturen liegen im Norden und Westen zwischen +5 und -1 Grad. Sonst bleibt es bei -8 bis -1 Grad frostig. Im Norden weht ein schwacher bis mäßiger südwestlicher bis westlicher Wind, in der Mitte ist es windschwach und im Süden ist der Nordostwind meist nur noch schwach bis mäßig unterwegs. In der Nacht zum Freitag sind nördlich der Mittelgebirge noch stellenweise Schneegriesel oder gefrierender Sprühregen mit Glätte zu erwarten, an den Küsten fällt lokal etwas Sprühregen. Im Süden bleibt es bei wolkigen, teils aber auch klarem Himmel trocken. Örtlich kann sich Nebel bilden. Die Temperaturen sinken auf Werte zwischen 3 Grad an den Küsten und bis -18 Grad an den Alpen. (Quelle: DWD)

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04:00 Uhr
Donnerstag, 19.01.2017
Berlin
stark bewölkt
-6°
Hamburg
leichter Schneefall
-3°
München
stark bewölkt
-8°
Frankfurt (Main)
wolkenlos
-6°
Stuttgart
wolkenlos
-8°
Hannover
stark bewölkt
-4°
Rostock
leichter Schneefall
-2°
Erfurt
wolkig
-7°
Düsseldorf
wolkig
-5°
Saarbrücken
wolkenlos
-5°
Dresden
wolkig
-9°
Nürnberg
wolkenlos
-8°
Das Wetter der nächsten 24 Stunden

Am Donnerstag breitet sich die dichte Bewölkung bis in die Mitte aus. Dabei kann es zwischen Ems und Oder vereinzelt Schneegriesel oder gefrierenden Sprühregen mit Glätte geben. In der Mitte und im Süden ist es bei wolkigem oder gering bewölktem Himmel niederschlagsfrei. Die Höchsttemperaturen liegen im Norden und Westen zwischen +5 und -1 Grad. Sonst bleibt es bei -8 bis -1 Grad frostig. Im Norden weht ein schwacher bis mäßiger südwestlicher bis westlicher Wind, in der Mitte ist es windschwach und im Süden ist der Nordostwind meist nur noch schwach bis mäßig unterwegs. In der Nacht zum Freitag sind nördlich der Mittelgebirge noch stellenweise Schneegriesel oder gefrierender Sprühregen mit Glätte zu erwarten, an den Küsten fällt lokal etwas Sprühregen. Im Süden bleibt es bei wolkigen, teils aber auch klarem Himmel trocken. Örtlich kann sich Nebel bilden. Die Temperaturen sinken auf Werte zwischen 3 Grad an den Küsten und bis -18 Grad an den Alpen. (Quelle: DWD)

Deutschland Berlin Bremen Hamburg Bayern Baden-Württemberg Saarland Rheinland-Pfalz Hessen Nordrhein-Westfalen Niedersachsen Schleswig-Holstein Mecklenburg-Vorpommern Brandenburg Sachsen Sachsen-Anhalt Thüringen
05:00 Uhr
Donnerstag, 19.01.2017
Berlin
stark bewölkt
-6°
Hamburg
leichter Schneefall
-3°
München
leichter Schneefall
-7°
Frankfurt (Main)
leicht bewölkt
-6°
Stuttgart
wolkenlos
-8°
Hannover
stark bewölkt
-4°
Rostock
leichter Schneefall
-2°
Erfurt
stark bewölkt
-7°
Düsseldorf
wolkig
-5°
Saarbrücken
wolkenlos
-5°
Dresden
wolkig
-9°
Nürnberg
wolkenlos
-8°
Das Wetter der nächsten 24 Stunden

Am Donnerstag breitet sich die dichte Bewölkung bis in die Mitte aus. Dabei kann es zwischen Ems und Oder vereinzelt Schneegriesel oder gefrierenden Sprühregen mit Glätte geben. In der Mitte und im Süden ist es bei wolkigem oder gering bewölktem Himmel niederschlagsfrei. Die Höchsttemperaturen liegen im Norden und Westen zwischen +5 und -1 Grad. Sonst bleibt es bei -8 bis -1 Grad frostig. Im Norden weht ein schwacher bis mäßiger südwestlicher bis westlicher Wind, in der Mitte ist es windschwach und im Süden ist der Nordostwind meist nur noch schwach bis mäßig unterwegs. In der Nacht zum Freitag sind nördlich der Mittelgebirge noch stellenweise Schneegriesel oder gefrierender Sprühregen mit Glätte zu erwarten, an den Küsten fällt lokal etwas Sprühregen. Im Süden bleibt es bei wolkigen, teils aber auch klarem Himmel trocken. Örtlich kann sich Nebel bilden. Die Temperaturen sinken auf Werte zwischen 3 Grad an den Küsten und bis -18 Grad an den Alpen. (Quelle: DWD)

 

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