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Das Wetter der nächsten 24 Stunden

Heute Nachmittag regnet es von der Mitte bis in den Norden bei bedecktem Himmel teils länger anhaltend. Von Nordwesten gehen die Niederschläge später in Schauer über, auch einzelne Gewitter mit Graupel sind möglich. Südlich der Donau bleibt es trocken mit Aufheiterungen. Die Windentwicklung erreicht ihren Höhepunkt. Es muss häufig mit starken bis stürmischen Böen, zeitweise auch Sturmböen gerechnet werden. Über der nördlichen Mitte treten am Nachmittag und Abend schwere Sturmböen bis in tiefe Lagen auf. Dort ist eine unwetterartige Entwicklung mit orkanartigen Böen nicht ausgeschlossen. Auf den Bergen sind Orkanböen zu erwarten. Die Höchstwerte liegen im äußersten Norden und Nordosten zwischen 6 und 10 Grad, sonst werden 11 bis 15 Grad erreicht. Im Süden gibt es mit Sonnenunterstützung frühlingshafte 15 bis 20 Grad. In der Nacht zum Freitag gibt es bei wechselnder Bewölkung weitere schauerartig verstärkte Niederschläge, die im Bergland zunehmend in Schnee übergehen und ausgangs der Nacht den Süden erreichen. Auch einzelne Gewitter sind möglich. Im Norden und Nordosten schneit es zum Teil bis in tiefe Lagen. Der Schwerpunkt des Windes verlagert sich allmählich in den Osten des Landes. Dort sind Sturmböen und schwere Sturmböen möglich, vereinzelt sind orkanartige Böen nicht ausgeschlossen. Sonst bleibt es bei stürmischen Böen mit nachlassender Tendenz. Die Luft kühlt auf 6 bis -1 Grad ab. (Quelle: DWD)

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Heute Nachmittag regnet es von der Mitte bis in den Norden bei bedecktem Himmel teils länger anhaltend. Von Nordwesten gehen die Niederschläge später in Schauer über, auch einzelne Gewitter mit Graupel sind möglich. Südlich der Donau bleibt es trocken mit Aufheiterungen. Die Windentwicklung erreicht ihren Höhepunkt. Es muss häufig mit starken bis stürmischen Böen, zeitweise auch Sturmböen gerechnet werden. Über der nördlichen Mitte treten am Nachmittag und Abend schwere Sturmböen bis in tiefe Lagen auf. Dort ist eine unwetterartige Entwicklung mit orkanartigen Böen nicht ausgeschlossen. Auf den Bergen sind Orkanböen zu erwarten. Die Höchstwerte liegen im äußersten Norden und Nordosten zwischen 6 und 10 Grad, sonst werden 11 bis 15 Grad erreicht. Im Süden gibt es mit Sonnenunterstützung frühlingshafte 15 bis 20 Grad. In der Nacht zum Freitag gibt es bei wechselnder Bewölkung weitere schauerartig verstärkte Niederschläge, die im Bergland zunehmend in Schnee übergehen und ausgangs der Nacht den Süden erreichen. Auch einzelne Gewitter sind möglich. Im Norden und Nordosten schneit es zum Teil bis in tiefe Lagen. Der Schwerpunkt des Windes verlagert sich allmählich in den Osten des Landes. Dort sind Sturmböen und schwere Sturmböen möglich, vereinzelt sind orkanartige Böen nicht ausgeschlossen. Sonst bleibt es bei stürmischen Böen mit nachlassender Tendenz. Die Luft kühlt auf 6 bis -1 Grad ab. (Quelle: DWD)

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Heute Nachmittag regnet es von der Mitte bis in den Norden bei bedecktem Himmel teils länger anhaltend. Von Nordwesten gehen die Niederschläge später in Schauer über, auch einzelne Gewitter mit Graupel sind möglich. Südlich der Donau bleibt es trocken mit Aufheiterungen. Die Windentwicklung erreicht ihren Höhepunkt. Es muss häufig mit starken bis stürmischen Böen, zeitweise auch Sturmböen gerechnet werden. Über der nördlichen Mitte treten am Nachmittag und Abend schwere Sturmböen bis in tiefe Lagen auf. Dort ist eine unwetterartige Entwicklung mit orkanartigen Böen nicht ausgeschlossen. Auf den Bergen sind Orkanböen zu erwarten. Die Höchstwerte liegen im äußersten Norden und Nordosten zwischen 6 und 10 Grad, sonst werden 11 bis 15 Grad erreicht. Im Süden gibt es mit Sonnenunterstützung frühlingshafte 15 bis 20 Grad. In der Nacht zum Freitag gibt es bei wechselnder Bewölkung weitere schauerartig verstärkte Niederschläge, die im Bergland zunehmend in Schnee übergehen und ausgangs der Nacht den Süden erreichen. Auch einzelne Gewitter sind möglich. Im Norden und Nordosten schneit es zum Teil bis in tiefe Lagen. Der Schwerpunkt des Windes verlagert sich allmählich in den Osten des Landes. Dort sind Sturmböen und schwere Sturmböen möglich, vereinzelt sind orkanartige Böen nicht ausgeschlossen. Sonst bleibt es bei stürmischen Böen mit nachlassender Tendenz. Die Luft kühlt auf 6 bis -1 Grad ab. (Quelle: DWD)

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Das Wetter der nächsten 24 Stunden

Am Freitag ist es wechselnd bis stark bewölkt. Dabei muss wiederholt mit Schauern gerechnet werden, die oberhalb 200 bis 600 m als Schnee fallen, sonst als Regen oder Graupel, auch einzelne Gewitter sind möglich. In den Mittelgebirgen und vor allem am Alpenrand schneit es teils länger anhaltend. Zum Nachmittag ist es im Norden und Nordosten schon häufig trocken. Die Temperatur steigt auf 4 bis 10 Grad, am Oberrhein bis 11 Grad. Der Wind weht zunächst noch stark bis stürmisch aus West, im Bergland treten teils noch Sturmböen auf. Im Tagesverlauf lässt der Wind dann deutlich nach. In der Nacht zu Sonnabend werden die Schauer weniger, vor allem im Bergland und am Alpenrand treten diese aber noch häufiger auf, sodass noch etwas Neuschnee möglich ist. Sonst lockert die Wolkendecke teils stärker auf, ehe in der zweiten Nachthälfte erneut dichte Bewölkung von Westen auf Deutschland übergreift. In den Morgenstunden setzt im Nordwesten erster Regen ein. Nur vom Niederrhein bis zum Emsland bleibt es bei 2 bis 0 Grad meist frostfrei, sonst werden 0 bis -5 Grad erwartet, im Bergland über Schnee auch darunter. Es muss streckenweise mit Glätte gerechnet werden. Der Wind weht nur noch im höheren Bergland stark böig bis stürmisch. (Quelle: DWD)

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Das Wetter der nächsten 24 Stunden

Am Freitag ist es wechselnd bis stark bewölkt. Dabei muss wiederholt mit Schauern gerechnet werden, die oberhalb 200 bis 600 m als Schnee fallen, sonst als Regen oder Graupel, auch einzelne Gewitter sind möglich. In den Mittelgebirgen und vor allem am Alpenrand schneit es teils länger anhaltend. Zum Nachmittag ist es im Norden und Nordosten schon häufig trocken. Die Temperatur steigt auf 4 bis 10 Grad, am Oberrhein bis 11 Grad. Der Wind weht zunächst noch stark bis stürmisch aus West, im Bergland treten teils noch Sturmböen auf. Im Tagesverlauf lässt der Wind dann deutlich nach. In der Nacht zu Sonnabend werden die Schauer weniger, vor allem im Bergland und am Alpenrand treten diese aber noch häufiger auf, sodass noch etwas Neuschnee möglich ist. Sonst lockert die Wolkendecke teils stärker auf, ehe in der zweiten Nachthälfte erneut dichte Bewölkung von Westen auf Deutschland übergreift. In den Morgenstunden setzt im Nordwesten erster Regen ein. Nur vom Niederrhein bis zum Emsland bleibt es bei 2 bis 0 Grad meist frostfrei, sonst werden 0 bis -5 Grad erwartet, im Bergland über Schnee auch darunter. Es muss streckenweise mit Glätte gerechnet werden. Der Wind weht nur noch im höheren Bergland stark böig bis stürmisch. (Quelle: DWD)

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Das Wetter der nächsten 24 Stunden

Am Freitag ist es wechselnd bis stark bewölkt. Dabei muss wiederholt mit Schauern gerechnet werden, die oberhalb 200 bis 600 m als Schnee fallen, sonst als Regen oder Graupel, auch einzelne Gewitter sind möglich. In den Mittelgebirgen und vor allem am Alpenrand schneit es teils länger anhaltend. Zum Nachmittag ist es im Norden und Nordosten schon häufig trocken. Die Temperatur steigt auf 4 bis 10 Grad, am Oberrhein bis 11 Grad. Der Wind weht zunächst noch stark bis stürmisch aus West, im Bergland treten teils noch Sturmböen auf. Im Tagesverlauf lässt der Wind dann deutlich nach. In der Nacht zu Sonnabend werden die Schauer weniger, vor allem im Bergland und am Alpenrand treten diese aber noch häufiger auf, sodass noch etwas Neuschnee möglich ist. Sonst lockert die Wolkendecke teils stärker auf, ehe in der zweiten Nachthälfte erneut dichte Bewölkung von Westen auf Deutschland übergreift. In den Morgenstunden setzt im Nordwesten erster Regen ein. Nur vom Niederrhein bis zum Emsland bleibt es bei 2 bis 0 Grad meist frostfrei, sonst werden 0 bis -5 Grad erwartet, im Bergland über Schnee auch darunter. Es muss streckenweise mit Glätte gerechnet werden. Der Wind weht nur noch im höheren Bergland stark böig bis stürmisch. (Quelle: DWD)

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Am Freitag ist es wechselnd bis stark bewölkt. Dabei muss wiederholt mit Schauern gerechnet werden, die oberhalb 200 bis 600 m als Schnee fallen, sonst als Regen oder Graupel, auch einzelne Gewitter sind möglich. In den Mittelgebirgen und vor allem am Alpenrand schneit es teils länger anhaltend. Zum Nachmittag ist es im Norden und Nordosten schon häufig trocken. Die Temperatur steigt auf 4 bis 10 Grad, am Oberrhein bis 11 Grad. Der Wind weht zunächst noch stark bis stürmisch aus West, im Bergland treten teils noch Sturmböen auf. Im Tagesverlauf lässt der Wind dann deutlich nach. In der Nacht zu Sonnabend werden die Schauer weniger, vor allem im Bergland und am Alpenrand treten diese aber noch häufiger auf, sodass noch etwas Neuschnee möglich ist. Sonst lockert die Wolkendecke teils stärker auf, ehe in der zweiten Nachthälfte erneut dichte Bewölkung von Westen auf Deutschland übergreift. In den Morgenstunden setzt im Nordwesten erster Regen ein. Nur vom Niederrhein bis zum Emsland bleibt es bei 2 bis 0 Grad meist frostfrei, sonst werden 0 bis -5 Grad erwartet, im Bergland über Schnee auch darunter. Es muss streckenweise mit Glätte gerechnet werden. Der Wind weht nur noch im höheren Bergland stark böig bis stürmisch. (Quelle: DWD)

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Am Freitag ist es wechselnd bis stark bewölkt. Dabei muss wiederholt mit Schauern gerechnet werden, die oberhalb 200 bis 600 m als Schnee fallen, sonst als Regen oder Graupel, auch einzelne Gewitter sind möglich. In den Mittelgebirgen und vor allem am Alpenrand schneit es teils länger anhaltend. Zum Nachmittag ist es im Norden und Nordosten schon häufig trocken. Die Temperatur steigt auf 4 bis 10 Grad, am Oberrhein bis 11 Grad. Der Wind weht zunächst noch stark bis stürmisch aus West, im Bergland treten teils noch Sturmböen auf. Im Tagesverlauf lässt der Wind dann deutlich nach. In der Nacht zu Sonnabend werden die Schauer weniger, vor allem im Bergland und am Alpenrand treten diese aber noch häufiger auf, sodass noch etwas Neuschnee möglich ist. Sonst lockert die Wolkendecke teils stärker auf, ehe in der zweiten Nachthälfte erneut dichte Bewölkung von Westen auf Deutschland übergreift. In den Morgenstunden setzt im Nordwesten erster Regen ein. Nur vom Niederrhein bis zum Emsland bleibt es bei 2 bis 0 Grad meist frostfrei, sonst werden 0 bis -5 Grad erwartet, im Bergland über Schnee auch darunter. Es muss streckenweise mit Glätte gerechnet werden. Der Wind weht nur noch im höheren Bergland stark böig bis stürmisch. (Quelle: DWD)

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Am Freitag ist es wechselnd bis stark bewölkt. Dabei muss wiederholt mit Schauern gerechnet werden, die oberhalb 200 bis 600 m als Schnee fallen, sonst als Regen oder Graupel, auch einzelne Gewitter sind möglich. In den Mittelgebirgen und vor allem am Alpenrand schneit es teils länger anhaltend. Zum Nachmittag ist es im Norden und Nordosten schon häufig trocken. Die Temperatur steigt auf 4 bis 10 Grad, am Oberrhein bis 11 Grad. Der Wind weht zunächst noch stark bis stürmisch aus West, im Bergland treten teils noch Sturmböen auf. Im Tagesverlauf lässt der Wind dann deutlich nach. In der Nacht zu Sonnabend werden die Schauer weniger, vor allem im Bergland und am Alpenrand treten diese aber noch häufiger auf, sodass noch etwas Neuschnee möglich ist. Sonst lockert die Wolkendecke teils stärker auf, ehe in der zweiten Nachthälfte erneut dichte Bewölkung von Westen auf Deutschland übergreift. In den Morgenstunden setzt im Nordwesten erster Regen ein. Nur vom Niederrhein bis zum Emsland bleibt es bei 2 bis 0 Grad meist frostfrei, sonst werden 0 bis -5 Grad erwartet, im Bergland über Schnee auch darunter. Es muss streckenweise mit Glätte gerechnet werden. Der Wind weht nur noch im höheren Bergland stark böig bis stürmisch. (Quelle: DWD)

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Schnee / Regenschauer
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Am Freitag ist es wechselnd bis stark bewölkt. Dabei muss wiederholt mit Schauern gerechnet werden, die oberhalb 200 bis 600 m als Schnee fallen, sonst als Regen oder Graupel, auch einzelne Gewitter sind möglich. In den Mittelgebirgen und vor allem am Alpenrand schneit es teils länger anhaltend. Zum Nachmittag ist es im Norden und Nordosten schon häufig trocken. Die Temperatur steigt auf 4 bis 10 Grad, am Oberrhein bis 11 Grad. Der Wind weht zunächst noch stark bis stürmisch aus West, im Bergland treten teils noch Sturmböen auf. Im Tagesverlauf lässt der Wind dann deutlich nach. In der Nacht zu Sonnabend werden die Schauer weniger, vor allem im Bergland und am Alpenrand treten diese aber noch häufiger auf, sodass noch etwas Neuschnee möglich ist. Sonst lockert die Wolkendecke teils stärker auf, ehe in der zweiten Nachthälfte erneut dichte Bewölkung von Westen auf Deutschland übergreift. In den Morgenstunden setzt im Nordwesten erster Regen ein. Nur vom Niederrhein bis zum Emsland bleibt es bei 2 bis 0 Grad meist frostfrei, sonst werden 0 bis -5 Grad erwartet, im Bergland über Schnee auch darunter. Es muss streckenweise mit Glätte gerechnet werden. Der Wind weht nur noch im höheren Bergland stark böig bis stürmisch. (Quelle: DWD)

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Am Freitag ist es wechselnd bis stark bewölkt. Dabei muss wiederholt mit Schauern gerechnet werden, die oberhalb 200 bis 600 m als Schnee fallen, sonst als Regen oder Graupel, auch einzelne Gewitter sind möglich. In den Mittelgebirgen und vor allem am Alpenrand schneit es teils länger anhaltend. Zum Nachmittag ist es im Norden und Nordosten schon häufig trocken. Die Temperatur steigt auf 4 bis 10 Grad, am Oberrhein bis 11 Grad. Der Wind weht zunächst noch stark bis stürmisch aus West, im Bergland treten teils noch Sturmböen auf. Im Tagesverlauf lässt der Wind dann deutlich nach. In der Nacht zu Sonnabend werden die Schauer weniger, vor allem im Bergland und am Alpenrand treten diese aber noch häufiger auf, sodass noch etwas Neuschnee möglich ist. Sonst lockert die Wolkendecke teils stärker auf, ehe in der zweiten Nachthälfte erneut dichte Bewölkung von Westen auf Deutschland übergreift. In den Morgenstunden setzt im Nordwesten erster Regen ein. Nur vom Niederrhein bis zum Emsland bleibt es bei 2 bis 0 Grad meist frostfrei, sonst werden 0 bis -5 Grad erwartet, im Bergland über Schnee auch darunter. Es muss streckenweise mit Glätte gerechnet werden. Der Wind weht nur noch im höheren Bergland stark böig bis stürmisch. (Quelle: DWD)

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