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Heute ist es überwiegend bedeckt und zum Morgen zieht von Westen her Regen auf. Die Niederschläge verlagern sich im weiteren Tagesverlauf unter Abschwächung in den Osten und Süden Deutschlands. In Staulagen einzelner Mittelgebirge kann der Regen etwas kräftiger und länger anhaltend sein. Im Westen bleibt es am Nachmittag weitestgehend trocken, bevor am Abend bereits ein neues Regengebiet auf den Norden Deutschlands übergreift. Mit Höchstwerten zwischen 10 und 14 Grad, in höheren Lagen 5 bis 9 Grad wird es sehr mild. Dabei weht ein frischer Südwest- bis Westwind mit starken bis stürmischen Böen. An der See und im höheren Bergland sind Sturmböen, auf den höchsten Berggipfeln auch orkanartige Böen zu erwarten. In der Nacht zum Freitag weiten sich die Regenfälle vom Norden in die Mitte Deutschlands aus. Nach Süden hin lassen die Niederschläge etwas nach, dort kann die Bewölkung auch mal auflockern. Der Südwest- bis Westwind weht weiterhin mäßig bis frisch, mit Windböen in tiefen und mittleren Lagen und stürmischen Böen oder Sturmböen im höheren Bergland und an der Küste. Die Tiefstwerte liegen zwischen 11 und 5 Grad, im Bayerischen Wald auch etwas kühler. (Quelle: DWD)

 

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Klima in Deutschland



Deutschland gehört insgesamt zum warmgemäßigten Regenklima der mittleren Breiten und liegt im Übergangsbereich zwischen dem maritimen Klima in Westeuropa und dem kontinentalen Klima in Osteuropa.
Durch die topographische Struktur des Landes mit seinen Mittelgebirgen, die verschiedene flache Landschaften einschließen, wird das Klima stark strukturiert. Niederungen, insbesondere geschützte Beckenlandschaften, haben daher besonders warmes, trockenes und auch sonniges Klima, während höhere Lagen, vor allem die Kammlagen der Gebirge, kühl, niederschlags- und wolkenreich sind.

Temperatur

Die mittlere Jahresdurchschnittstemperatur beträgt im bundesweiten Gebietsmittel 8,2 °C, die mittleren Monatsdurchschnittstemperaturen liegen zwischen −0,5 °C im Januar und 16,9 °C im Juli. Die tiefste jemals in Deutschland gemessene Temperatur betrug −45,9 Grad Celsius; sie wurde am 24. Dezember 2001 am Funtensee registriert. Die bisher höchste Temperatur betrug 40,3 Grad Celsius und wurde am 8. August 2003 in Nennig im Saarland erreicht.

Niederschlag

In Deutschland regnet es jährlich im Schnitt 750 Liter pro Quadratmeter. Der mittlere jährliche Niederschlag beträgt 789 Millimeter. Die mittlere monatliche Niederschlagshöhe liegt zwischen 49 Millimeter im Februar und 85 Millimeter im Juni.

Unwetter in Deutschland

In Zukunft wird es noch häufiger zu Starkregen, Hagel und Überschwemmungen kommen, warnen Klimaforscher. Die Zahl verheerender Stürme, Regenfälle und anderer wetterbedingter Naturkatastrophen hat sich in Deutschland seit den 1970er Jahren mehr als verdreifacht – und wird auch in Zukunft zunehmen.






 

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